Workshop zur Aufarbeitung

Der Wupperverband (https://wupperverband.de/)und die Diakonie Wuppertal (https://www.diakoniewuppertal.de/) hatten eingeladen und Betroffene aus der Wuppertaler Kohlfurth (Überschwemmungsgebiet 14.7.2021) und interessierte Bürger trafen ein, um in einen konstruktiven Dialog zu treten. Gastgeber und ebenfalls Betroffener war die Firma Berger (https://www.bergergruppe.de/de/startseite/) , vertreten durch Dr. Andreas Groß, der engagiert und fachkundig seine Maßnahmen zum Eigenschutz und sein Projekt “Warnsensoren” vorstellte. “So ein Ereignis darf sich in dieser Art nicht wiederholen und hier werden zahlreiche Beteiligte sich einbringen, um eine Wiederholung zu verhindern.” Auch für dieses weltweit agierende Unternehmen war die Flutwelle eine mittlere Katastrophe und der Schaden geht in die Millionen. Arbeitsplätze sind hier allerdings nicht gefährdet.

Die Wichtigkeit des Themas zeigte sich dann aber auch an der versammelten Teilnehmerzahl. So waren mit Dr. Johannes Slawig auch andere Vertreter der Stadt anwesend. Der Wupperverband kam mit dem Geschäftsführer Georg Wulf und einem gut vorbereiteten Team, um diesen Termin unbedingt zu einem Erfolg zu führen. Die Präsentationen waren erfreulich informativ und Fragen wurden direkt und verständlich erklärt. Keine Spur von “in Deckung gehen” oder “verbaler Selbstverteidigung”. Man hatte verstanden, daß hier nur gemeinsam mit Betroffenen und fachbereichübergreifend eine aktive Gestaltung der Zukunft möglich ist.

Mit Frau Hoffman (Diakonie Wuppertal) kam auch der soziale Aspekt mit in den Fokus. Auch hier stehen noch gewaltige Aufgaben vor allen Beteiligten. Der Einsatz ihres Teams kann hier garnicht genug gewürdigt werden.

Als Vertreter der Politik und selbst Betroffener konnte ich hier einige Gedanken einbringen und insbesondere aufnehmen, die in den entsprechenden Gremien, insbesondere Land und Bund, sicherlich noch Thema sein werden. Mal darf gespannt sein.

Zu den Inhalten

Aus den Teilnehmern wurden vier Gruppen gebildet, die dann umlaufend durch die einzelnen Stationen liefen, so daß jeder Teilnehmer seinen Beitrag zu den Themen geben konnte. Jede Stimme fand Gehör und man konnte doch staunen, welch Sachverstand bei einigen Laien war, so daß wichtige Impulse u.a. vom Wupperverband aufgenommen wurden.

Zum Beispiel floßen Beobachtungen der Betroffenen zu Fließrichtungen während des Ereignisses aufgenommen und erste Ideen zu konkreten Schutzmaßnahmen angesprochen. Untersuchungen und Messungen werden folgen und so bauliche Schutzvorrichtungen zielig und nützlich gestalten helfen.

Schnell waren vier Stunden um und man war immer noch nicht fertig. Dies kann aber durchaus als gutes Zeichen gewertet werden.

Ausblick

Die Ergebnisse werden in einem Protokoll festgehalten und sollen auch anderen Betroffenen zur Verfügung gestellt werden. Sie bilden auch die Basis für weitere Workshop, denn den Teilnehmern war es klar: Diese Veranstaltung war nur der Aufschlag zu einer kleinen Workshop-Reihe.

Impressionen

Aktuell haben die Cronenberger bereits einen Sitz im Landtag NRW durch den Stadtverordneten und Bürgermeister RAINER SPIECKER. Somit haben wir also einen guten Vertreter für unsere Anliegen im Düsseldorfer Landtag. Doch angesichts der kommenden Wahlen müssen wir anerkennen: Die Karten werden neu gemischt. RAINER SPIECKER tritt zwar erneut an. Doch hat sich die CDU Cronenberg entschieden, ANJA VESPER (45) für unseren Wahlkreis ebenfalls ins Rennen zu schicken.

Es wäre doch besser, wenn zwei Vertreter sich dort behaupten könnten. Cronenberg und ganz Wuppertal hat es dringend nötig in Düsseldorf Gehör zu finden. Wir sind es zwar gewohnt, die Dinge anzupacken, doch Unterstützung für wichtige Themen steht uns zu. Nicht zuletzt denken wir da an die Uraine-Flüchtlinge. Im Rat der Stadt haben wir zwar im Vorfeld bereits 15 Millionen Euro freigegeben, doch ist dies nur ein Anfang. Da muß das Land schnell handeln und Gelder freigeben.

Darum am 15. Mai wählen: ANJA VESPER

Weitere Videos findest man unter dem folgenden Account bei YouTube

https://www.youtube.com/channel/UCQ_TMcNSJyO8qnQ7tJZZiSw

Und aktuelle Infos über ANJA VESPER findet man unter

https://www.anja-vesper.de

Endlich können sich die Mitglieder und Freunde der CDU Cronenberg wieder mal im wirklichen Leben als Gemeinschaft treffen. Und dies soll dann auch geschehen. Die aktuellen Hygienevorschriften werden natürlich dennoch beachtet.

Der traditionelle letzte Donnerstag im Monat, diesmal also der 28. April 2022, soll dann auch bestmöglich durchgeführt werden. Das “Hotel zur Post” (Hauptstraße 47, 42349 W-Cronenberg) wurde reserviert und die Planung angegangen. Beginn ist dann um 18:30 Uhr.

Special Guest

Besonderes Highlight wird die Landtagskandidatin ANJA VESPER sein, die seit rund einem Jahrzehnt das Geschäft im Landtag bereits kennt und “aus dem Nähkästchen” plaudern kann. Mehr hierzu an diesem Abend.

Ihre Schwerpunkte in der politischen Arbeit wird Sie vorstellen und auch zu einigen persönlicheren Fragen Auskunft geben können.

Einen kurzen Bericht aus der lokalen Parteiarbeit wird sicherlich der Vorsitzende Holger Reich geben und aus der Bezirksvertretung erwarten wir vom Fraktionsvorsitzenden Michael-G. von Wenczowky Neuigkeiten und manch eine Info, die nicht immer in der Zeitung auftaucht.

Die Küche des Hotels zur Post wird wieder allerlei Leckereien im Angebot haben und so wird es ein bunter, lebendiger Abend werden können.

Beginn ist um 18:30 Uhr, Ende offen.

Die Diakonie und die Firma Knipex laden ein zu einem Benefiz Konzert zugunsten der Ukraine Opfer, um der Not zu begegnen. Zahllose Helfer sammeln, packen, senden und helfen, wo es nur geht, um den Flüchtenden zu helfen.

Krieg ist niemals gut und bringt nur das Schlechteste hervor. Darum wollen wir hier unterstützen und gemeinsam als Cronenberger diese Aktion unterstützen.

Wir treffen uns um 10:30 Uhr am 06.02.2022 vor dem Samba-Bus oder auch später auf dem Gelände und wollen helfend wirksam sein.

Die CDU-Wuppertal bekräftigt ihre Haltung, dass die Kalkwerke Oetelshofen jedes Recht haben, das Waldgebiet Osterholz in Teilen für die Erweiterung einer Abraumhalde zu nutzen. Ein langer und intensiver Prüfungsprozess hat mit der Genehmigung durch die Bezirksregierung ein Ende gefunden.

Darüber hinaus wurden durch den „Runden Tisch Osterholz“ intensiv alle weiteren Optionen diskutiert, die eine Rodung der für die Halde vorgesehenen Waldfläche im Osterholz vielleicht noch hätten verhindern können. Leider hat diese Prüfung keine belastbaren Ergebnisse hervorgebracht, so der Kreisvorsitzende Gregor Ahlmann.

An dem „Runden Tisch Osterholz“ und weiteren Gesprächen haben Oberbürgermeister Schneidewind, Landrat Hendele, weiterhin neben den Betreibern und der Bürgerinitiative auch Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksvertretung Vohwinkel und des Rates der Stadt Wuppertal teilgenommen. Nach der gemeinsamen Presseerklärung von Schneidewind und Hendele waren die festgestellten umweltrechtlichen, zeitlichen und wirtschaftlichen Hürden für eine Alternativlösung „Neandertal“ nicht zu überwinden, und eine Verbringung in die Nachbargrube scheitert an rechtlichen Hürden sowie klar signalisiertem Desinteresse des Konkurrenten.

Die CDU Wuppertal sieht die Diskussion über Alternativlösungen damit als abgeschlossen an. Möchte man zukünftig hier einen anderen Verlauf, dann müssen Gesetze und Regelungen verändert werden. So etwas kann und muss man auch auf allen Ebenen diskutieren, auf dieses Verfahren hat das jedoch keinen Einfluss mehr.

Die Kalkwerke Oetelshofen haben in der Vergangenheit gezeigt, dass Kalkabbau und aktiver Arten- und Naturschutz kein Widerspruch sind und dass auch bei notwendigen Eingriffen freiwillig regelmäßig mehr kompensiert wurde, als gesetzlich gefordert gewesen wäre. Die CDU-Wuppertal vertraut daher dem Verantwortungsbewusstsein der Betriebsleitung, dass alle notwendigen Schritte eingeleitet werden, um die negativen Folgen für den Klima- und Naturschutz so gering wie möglich zu halten.

Die CDU ruft alle am Prozess Beteiligten dazu auf, die Ergebnisse zu akzeptieren. Eine „Endlosprüfung“ weiterer vermeintlicher Optionen suggeriert Alternativen, die es faktisch nicht mehr gibt, wird darüber hinaus dem wirtschaftlichen Interesse des Familienunternehmens nicht gerecht und gefährdet schlussendlich Arbeitsplätze. Auch das Infragestellen der Rechtmäßigkeit der Rodung führt letztlich nicht zur Deeskalation der Situation, sondern liefert interessierten Kreisen lediglich eine konstruierte Legitimation für illegale Handlungen, so Gregor Ahlmann abschließend.

Foto: Wupperfotografie (Beispielfoto)

Rainer Spieker

Grund zur Freude hat Cronenberg ganz gewiß, denn der Stadtverordnete Rainer Spiecker (der für den Wahlkreis Cronenberg-Nord antrat und direkt gewählt wurde) konnte nicht nur die Wahl zum Bürgermeister für Wuppertal gewinnen.

Wir gratulieren ihm jetzt auch zum Einzug in den Landtag NRW. Durch Personalverschiebungen im Bund – und dadurch auch im Land – konnte Rainer Spiecker nachrücken und so Cronenberg (und Wuppertal) auch im Landtag vertreten. Wir freuen uns für ihn und mit ihm. Bis zum Ende der Legislaturperiode und den anstehenden Landtagswahlen im nächsten Jahr ist es nicht mehr weit.

Doch wie wir aus zuverlässiger Quelle wissen, strebt Spiecker auch im kommenden Jahr den Einzug in den Landtag an. Wir wünschen ihm von Herzen alles Gute und Erfolg auf der ganzen Linie.

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