Die erste Klausursitzung des neuen Jahres 2022 des Vorstandes der CDU Cronenberg fand leider nur online statt. Gerne hätte man sich mal wieder bei einer gemeinsamen “Tasse Kaffee” getroffen, aber die Verantwortung angesichts der Lage ließ dies nicht zu. Doch war die Teilnahme und die Beteiligung fast so intensiv und leidenschaftlich, wie es bei den Präsenzsitzungen früher war.

Bewegt von der einen Frage “Welche Ziele sind dir persönlich für 2022 für Cronenberg wichtig” gabe es eine lebhafte Diskussion. Möglichkeiten, Widerstände, Wünsche und Hoffnungen wurden besprochen und verworfen und zu guter letzt kristallisierte sich eine Kernbotschaft heraus, die wie zu Erwarten auch zukünftig Arbeit mit sich bringen wird.

Ganz oben auf der Liste steht natürlich die kommende Landtagswahl. Gerne würden wir beide Cronenberger Kandidaten in den Landtag geschickt sehen. Sowohl Rainer Spiecker als auch Anja Vesper-Pottkamp (jede/r im eigenen Wahlkreis) sind hier durchaus fähige und gute Kandidaten mit Erfolgsaussichten.

Des weiteren: Ein mehr an Miteinander von Partei, Fraktion und Stadtverordneten wird ebenso ausdrücklich gewünscht und soll ausgebaut werden. Mitgliederbeteiligung an Projekten und Gestaltung wird gefördert werden. Verantwortlich für die Mitgliederpflege ist hier Charlotte Dworzak, die dies natürlich nicht im Alleingang bewältigen kann.

Insgesamt wird die CDU Cronenberg mit der Zeit auch neue Formate des Miteinanders und der Kommunikation ausprobieren, anbieten und ausfüllen. Noch geht dies noch mit “angezogener Handbremse”, doch wird uns das Virus nicht komplett lahmlegen können. Politik findet im Miteinander statt.

Insgesamt war die Klausursitzung für die Teilnehmer ein erfrischender Aufschlag mit vielen Ideen und dem ausdrücklichen Wunsch nach weiterem Gespräch, was natürlich auch sofort geplant wurde. Bereits im Februar findet der nächste Termin statt. Man darf also gespannt sein.

Liebes CDU Mitglied, lieber Freund, liebe Freundin,
nicht selten wird sie unterschätzt; die Macht der Worte. Ist doch Sprache ein gewaltiges Instrument. Können wir mit Worten doch komplexe Sachverhalte klar machen – oder verbergen, was wir nicht offenbaren wollen.

“Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen”

Und der Schritt vom Verbergen hin zur Lüge ist doch recht klein. Auf der einen Seite wollen wir Wahrheit, Ehrlichkeit und Transparenz und auf der anderen Seite erleben wir, wie genau dies gegen uns und für fremde Ziele mißbraucht wird.
Und in letzter Zeit erleben wir vermehrt, wie feste Begriffe und Symbole einfach umdefiniert wird. Wer hat hier denn die Deutungshoheit an Wen verliehen? War der Regenbogen nicht immer das Symbol des Versprechens Gottes, die Erde nie wieder durch Wasser zu verderben? Doch heute hängen Regenbögen vor Kirchen, die etwas völlig anderes damit sagen wollen. Die Liste der Beispiele wäre hier lang.

Noch ist es aktuell

Doch ein Wort ist immer noch aktuell und wird dennoch recht selten genutzt. Es fristet ein Schattendasein in der Flut der Worte, der Nachrichten, der Newsletter und Handlungsanweisungen. Und dennoch tut es gut, wie Balsam aus der Apotheke unseres Vertrauens.
Ich möchte es dennoch nutzen und einfach mal anwenden. Ich möchte ein Danke sagen. Danke an die Mitarbeiter, treuen Mitglieder und aufmerksamen Leser. Danke für Hinweise auf Mißstände, Danke für die Treue in der Mitgliedschaft und Danke für die Spenden in jeglicher Form.
Gab es doch regelmäßige und auch unregelmäßige (Geld)-Spender. Doch war es nicht nur Geld. Wie sehr freuten wir uns über Unterstützer während der verschiedenen Wahlkampfstände. Auch ein kurzer Besuch, ein nettes Wort hat geholfen. Danke auch hier für gespendete Kaffeerunden 😉 .
Hatten wir zwischendurch eine Präsenzveranstaltung, dann waren viele dabei, um Anteil an “ihrer” Partei zu haben; mitreden und zuzuhören.
Danke auch an die Helfer, die in der Flut 2021 mit zugepackt hatten. Hier war und ist immer noch an einigen Stellen Bedarf – doch es geht voran: Danke.

Dank ist zukunftsweisend

Doch mein Dank soll nicht nur in die Vergangenheit strahlen. Er ist auch verbunden mit der Hoffnung auf die gemeinsame Zukunft. Wir wollen gemeinsam auch 2022 dankbar und voller Zuversicht die Dinge anpacken, unser “Leuchtturmprojekt” identifizieren und voran treiben und an vielen kleineren Baustellen anpacken. In den kommenden Klausurtagungen werden wir im Vorstand Marker setzen.

Es gibt viel zu tun

Die Aufgaben sind zahlreich. Es schaudert mich ein wenig, denke ich an die Denkmalbereichssatzung. Hier brauchte es einen sehr langen Atem. Über dreißig Jahre wurde diese bearbeitet, um dann endlich 2021 fertig gestellt zu werden.

Doch es bleibt zu hoffen, daß nicht alle Projekte so lange “reifen” müssen. Doch einen langen Atem werden wir haben und wir werden auch in diesem Jahr Dinge ernten, die unsere Vorgänger dankenswerterweise angestoßen haben und es werden von uns Dinge angestoßen, deren Erfolg unsere Nachfolger ernten werden. Und auch dafür bin ich dankbar.

Nachfolger sind gesucht

Und wieder bin ich dankbar. Diesmal für die kommende Generation an möglichen Leitern und Mitarbeitern, die sich jetzt schon eingefunden haben. Nicht der persönliche Profit ist hier der Motor, sondern die Liebe zur Heimat. Ist dies nicht schön?
Natürlich sind wir dankbar auch für finanzielle Spender, die uns helfen zukünftige Aktionen und Planungen auch durchzusetzen. Doch ohne die Mitarbeiter in allen Ebenen wäre dies nur die halbe Miete.
Ich bin dankbar für “unsere” beiden Landtagskandidaten, zu denen wir eine gute Beziehung haben. Rainer Spiecker (MdL) tritt wieder an und als neues Gesicht haben wir Anja Vesper-Pottkamp aufgestellt. Mit Rainer hätten wir einen erfahrenen Vertreter in Düsseldorf und mit Anja Vesper-Pottkamp eine gut vernetzte und junge Frau, die für Familienwerte einsteht.

Unterschied Mensch

Letztendlich bin ich froh und dankbar, daß es dann doch der Mensch ist, der den Unterschied macht. Und so sende ich meinen Dank an meine Vorstandskollegen, an die Mitglieder und die, die es hoffentlich noch werden wollen.
Zu guter Letzt danke ich auch dem Schöpfer für jeden Tag, den wir noch nutzen dürfen und uns hier einbringen dürfen. Danke für diesen neuen Morgen, danke für jeden neuen Tag und Danke für die Kraft, hier alle Dinge zum Besten zu nutzen.
Dank möchte ich auf meinen Lippen bewahren und in den schwierigen Situationen hervorholen und einsetzen. Nörgeln und Meckern ist nicht unsere Art.
Bleiben Sie/Du gesund! und dankbar.
Cronenberg ist l(i)ebenswert!
Holger Reich
Vorsitzender der CDU Cronenberg

Charlotte Dworzak

Mein Name ist Charlotte Dworzak, ich bin 23 Jahre alt und studiere an der Bergischen Universität Wuppertal Germanistik und Mathematik auf Lehramt für die Sekundarstufe zwei.


Mein Hobbys sind Ballett, lesen und Freunde treffen. Ich bin in die CDU Cronenberg eingetreten, weil ich mich gerne für Cronenberg und Wuppertal einsetzten und engagieren möchte.

Mir ist es wichtig das besonders jüngere Leute sich wieder mehr in der Politik engagieren und die Meinung der jungen Leute in der CDU Cronenberg und Wuppertal gut vertreten wird. Dafür setze ich mich gerne als Mitgliederbeauftragte im Vorstand
ein.


Info: Dem Vorstand jeder Organisationsstufe nach § 14 sowie dem Vorstand jedes Bezirksverbands nach § 17 gehört ein Mitgliederbeauftragter an, der von der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag der jeweiligen Organisationsstufe gesondert gewählt wird. Zum Mitgliederbeauftragten kann auch ein sonstiges gewähltes Mitglied des Vorstands gewählt werden. Der Mitgliederbeauftragte berichtet regelmäßig im Vorstand und der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag.

Was ist denn nun Aufgabe des Mitgliederbeauftragten?

Als Mitglied des Vorstandes ist er erster Ansprechpartner für Interessenten, die sich über Wesen, Zwecke und Ziele der CDU informieren möchten. Für die Mitglieder ist er Ansprechpartner, wenn es um parteiinterne Anliegen geht. Fragen der Struktur oder inhaltlicher Art nimmt er auf und leitet diese im Zweifel weiter an den Vorstand, dessen Mitglied er ist, oder kann hierzu direkt eine Auskunft erteilen. Seine Sorge dient dem Zusammenhalt der Mitglieder und richtet sich auf die Beziehungspflege untereinander. Hierbei ist er Ansprechpartner für alle Generationen und achtet im besonderen Maß auf Jubilare, Geburtstage oder andere wichtige Details. Das familiäre Miteinander unter dem christlichen Geist ist hier die praktizierte Grundlage.

  • Mitgliederbeauftragte berichten regelmäßig dem Vorstand und der Mitgliederversammlung über Entwicklung und Aktivitäten im Bereich Werbung und Bindung.
  • Mitgliederbeauftragte achten darauf, daß Vorstandsmitglieder aktiv Interessenten auf eine MItgliedschaft ansprechen.
  • Mitgliederbeauftragte stimmen die Zusammenarbeit mit den vereinigungen ab. Der persönliche Kontakt ist hier unabdingbar.
  • Mitgliederbauftragte organisieren Veranstaltungen für Neumitglieder
  • Sie vermitteln Kontakte innerhalb der Partei
  • Sie informieren übre Strukturen, Veranstaltungen und die Arbeit vor Ort
  • Jubilare werden hier ebenso berücksichtigt, wie persönliche Ehrentage (Geburtstage etc.)
  • Bei allen Aufgaben achtet er streng auf die Einhaltung des aktuelle Datenschutzverordnungen
Holger Reich

Im Vorstand der CDU Cronenberg ist Holger Reich als Vorsitzender der “Primus inter Pares” (der Erste unter Gleichen). Geboren 1959 im schönen Witten/Ruhr trieb ihn sein Lebenslauf quer durch die Republik. 8 Jahre Militär waren da 1977 nur der Anfang. Berufliche Stationen waren vielfältig, doch drehte sich der Fokus fast immer um den Menschen.

Selbst in der Telekommunikationsbranche trieb ihn immer ein lösungsorientierter Ansatz an, was Kunden zu honorieren wußten und sein letzter Arbeitgeber bis 2020 sicherlich ebenso sah – immerhin war die Verbindung über 20 Jahre lang erfolgreich.

Anfang 2018 entschied er sich dann zu einer Mitgliedschaft in der CDU. Ausschlaggebend waren die Mitglieder vor Ort, die in lebhaften Stammtischgesprächen – aber auch abseits von offiziellen Terminen – hier einen attraktiven Wirkungskreis versprachen.

Nach ersten Schritten als Beisitzer und dann Mitgliederbeauftragter hatte er dann seine Wirkungsstätte gefunden. Leider kam dann eine gesundheitliche Zäsur im März 2020 dazwischen. Doch im Mai 2020 rief ihn der Vorstand, ein wenig spontan, zur Hilfe und setzte ihn zum Kommissarischen Vorsitzenden ein. Und so “ganz nebenbei” ergab sich dann auch in Folge noch das Mandat des Stadtverordneten im Rat der Stadt Wuppertal, was nur möglich war, da Reich im Dezember 2020 Abschied nahm vom seinem Berufsleben.

Am 13. September 2020 wurde er über sein Direktmandat in den Rat der Stadt Wuppertal gewählt und bekam so sein Geburtstagsgeschenk von den Wählern Cronenbergs.

“Beides zusammen (Beruf und Mandat) hätte ich nicht annähernd so ausfüllen können, wie ich es für richtig halte”.

Privat ruht der studierte Theologe und Telekommunikationstechniker in seiner Familie, die mit seiner Frau Michaela drei Kinder hervorgebracht hat und aktuell mit immerhin fünf Enkeln beschenkt worden ist.

Für Hobby bleibt wenig Zeit. Fotografie und Segeln werden viel zu wenig beachtet, da viele Fähigkeiten im politischen Umfeld nützlich sind und Freude machen.

“Für mich ist politische Arbeit zuerst einmal die Arbeit mit und an Menschen. Da kommt vielleicht auch der Seelsorger in mir durch, doch ist es mein Ziel, die Menschen in meinem Wirkungskreis zu befähigen, dem Gemeinwohl zu dienen und dabei möglichst gut sich selbst zu entwickeln zu entfalten. Jeder kann hier nützlich sein und ein stückweit diese Welt besser oder schöner zu machen. Motor für diese Haltung ist das christliche Welt- und Menschenbild.”

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Andreas Richter

Andreas Richter Alter: 29 Beruf:

Lehramtsstudent Geschichte, Sozialwissenschaften und Geographie

Familienstand: ledig

Hobby: Rollhockey, joggen, Gemeindearbeit

politische Motivation: Wuppertal, insbesondere Cronenberg, liegt mir sehr am Herzen und ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Stadt bzw. der Stadtteil sich weiter entwickelt. Cronenberg hat so viel Potential und ich möchte dabei mithelfen, dass Potential voll auszuschöpfen. Wichtig ist es auch, auf die Menschen zuzugehen und den Bürgerinnen und Bürger zuzuhören und ihre Sorgen und Wünsche ernst nehmen.

Im Vorstand als Beisitzer (2. Schriftführer) seit 2021

 

Ich bin Nadine Tillmann-Jung und wurde 1987 in Wuppertal geboren. Als selbstständige ADTV Tanzlehrerin betreibe ich seit 2014 das Haus der Tänze in Cronenberg (http://www.haus-der-tänze.de/).

Ich bin verheiratet und in meiner eher knappen Freizeit bin ich gerne mit dem Hund meines Bruders unterwegs, lese gerne und treibe Sport.

Mitglied in der CDU bin ich erst seit 2020. Meine politische Motivation ist ins Handeln zu kommen und zur Weiterentwicklung beitragen zu können. Meiner Meinung nach gibt es nichts Schlimmeres, als Stillstand. Cronenberg ist meine Heimat und wenn jeder ein kleines bisschen zur Entwicklung beiträgt, entsteht oft etwas Großes.

Da ich ein sehr genauer und ordnungsliebender Mensch bin, führe ich die Aufgabe der Kassiererin mit der nötigen Sorgfalt aus.

(Die Redation: Am 27.11.2021 wurde Nadine Tillmann-Jung einstimmig zur Kassiererin berufen und ist somit aktives Vorstandsmitglied der CDU Cronenberg)

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