Die CDU-Wuppertal bekräftigt ihre Haltung, dass die Kalkwerke Oetelshofen jedes Recht haben, das Waldgebiet Osterholz in Teilen für die Erweiterung einer Abraumhalde zu nutzen. Ein langer und intensiver Prüfungsprozess hat mit der Genehmigung durch die Bezirksregierung ein Ende gefunden.

Darüber hinaus wurden durch den „Runden Tisch Osterholz“ intensiv alle weiteren Optionen diskutiert, die eine Rodung der für die Halde vorgesehenen Waldfläche im Osterholz vielleicht noch hätten verhindern können. Leider hat diese Prüfung keine belastbaren Ergebnisse hervorgebracht, so der Kreisvorsitzende Gregor Ahlmann.

An dem „Runden Tisch Osterholz“ und weiteren Gesprächen haben Oberbürgermeister Schneidewind, Landrat Hendele, weiterhin neben den Betreibern und der Bürgerinitiative auch Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksvertretung Vohwinkel und des Rates der Stadt Wuppertal teilgenommen. Nach der gemeinsamen Presseerklärung von Schneidewind und Hendele waren die festgestellten umweltrechtlichen, zeitlichen und wirtschaftlichen Hürden für eine Alternativlösung „Neandertal“ nicht zu überwinden, und eine Verbringung in die Nachbargrube scheitert an rechtlichen Hürden sowie klar signalisiertem Desinteresse des Konkurrenten.

Die CDU Wuppertal sieht die Diskussion über Alternativlösungen damit als abgeschlossen an. Möchte man zukünftig hier einen anderen Verlauf, dann müssen Gesetze und Regelungen verändert werden. So etwas kann und muss man auch auf allen Ebenen diskutieren, auf dieses Verfahren hat das jedoch keinen Einfluss mehr.

Die Kalkwerke Oetelshofen haben in der Vergangenheit gezeigt, dass Kalkabbau und aktiver Arten- und Naturschutz kein Widerspruch sind und dass auch bei notwendigen Eingriffen freiwillig regelmäßig mehr kompensiert wurde, als gesetzlich gefordert gewesen wäre. Die CDU-Wuppertal vertraut daher dem Verantwortungsbewusstsein der Betriebsleitung, dass alle notwendigen Schritte eingeleitet werden, um die negativen Folgen für den Klima- und Naturschutz so gering wie möglich zu halten.

Die CDU ruft alle am Prozess Beteiligten dazu auf, die Ergebnisse zu akzeptieren. Eine „Endlosprüfung“ weiterer vermeintlicher Optionen suggeriert Alternativen, die es faktisch nicht mehr gibt, wird darüber hinaus dem wirtschaftlichen Interesse des Familienunternehmens nicht gerecht und gefährdet schlussendlich Arbeitsplätze. Auch das Infragestellen der Rechtmäßigkeit der Rodung führt letztlich nicht zur Deeskalation der Situation, sondern liefert interessierten Kreisen lediglich eine konstruierte Legitimation für illegale Handlungen, so Gregor Ahlmann abschließend.

Foto: Wupperfotografie (Beispielfoto)

Politik ist immer auch Teamarbeit. Der Volksmund sagt zurecht auch “Der Erfolg hat viele Väter”. Darum freuen wir uns besonders, hier für die Pressearbeit einen Unterstützer gewonnen zu haben, der auch noch aus dem professionellen Umfeld Erfahrungen als Pressesprecher mitbringt.

Der Kontakt zu den jeweiligen Presseorganen ist für eine politische Partei einfach unabdingbar. Finden hier im besten Fall doch nicht Werbeaussagen, sondern klar recherchierte Fakten Eingang in das jeweilige Medium. Und damit hier auch genug Fakten vorliegen, liegt es an uns, diese auch zu liefern. Es ist ein Geben und Nehmen und es ist hier dringend erforderlich, die Kommunikation möglichst zu professionalisieren.

Zuwachs im Presseteam

Darum möchten wir den neuen Zuwachs im Presseteam vorstellen. Thomas Aurich (Jahrgang 1961) arbeitet in der internationalen Automotive-Branche als Pressesprecher und wir möchten ihn an dieser Stelle gerne vorstellen.

Hier seine “Selbstauskunft”

Herzlich willkommen

der CDU Cronenberg Vorstand


Technologie-Botschafter @ automotiveland.nrw e.V.

Thomas Aurich ist als Technologie-Botschafter im nordrhein-westfälischen Automotivecluster automotiveland.nrw aktiv, das den Transformationsprozess der Branche und den Wandel vom Automobil zur Mobilität fördert. Thomas ist in verschiedenen Industrieverbänden und Gremien auf lokaler, nationaler und EU-Ebene aktiv (VDA, CLEPA, EATA, IHK und AHK).

Ausgestattet mit breiter Erfahrung und Kompetenzen aus Managementfunktionen für Corporate Communications und Gov’t.- Relations internationaler Zulieferer, Automobil- und Technologieunternehmen fördert er nun als Technologie-Botschafter den technologischen Wandel, den Digitalisierungsprozess und die Verkehrswende in der breiten Öffentlichkeit und die disruptive Transformation innerhalb Deutschlands führender Industriebranche.

Seine Erfahrungen und Kompetenzen aus dem Berufsleben und Arbeitswelt will Thomas Aurich auch in den politischen Willensprozess einbringen, weshalb er sich 1999 entschloss – als es sein Beruf es zuließ – in die CDU einzutreten. Mit Blick auf seine langjährigen Wirkungsstätte: in Cronenberg.

Geboren 1961 zu Stuttgart studierte er an der Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften. Sein Berufsleben begann im Schering Scientific Office in Kairo, bei der Stuttgarter Zeitung, IHK Mittlerer Neckar und im Staatsministerium Baden-Württemberg bevor es ihn 1988 als Diplom Ökonom zum ersten Mal nach Nordrhein-Westfalen verschlug als er nach Aachen kam und dort die Pressearbeit des deutsch-belgischen Reifenherstellers Uniroyal-Englebert übernahm.

Ein weiteres Mal 1995 war er bereits im Städtedreieck als Leiter einer Unternehmenspresseabteilung verankert. Nach weiteren Jahren bei einem französischen Autohersteller, fasste Aurich endgültig in Wuppertal Fuß als er die Unternehmenskommunikation bei dem 1999 aus Reinshagen Kabelwerken hervorgegangenen Zulieferer Delphi übernahm und ihn im zweiten Jahrzehnt erfolgreich – in der Funktion Kommunikations-Manager Europa  – durch die Transformation führte und als Tech-Unternehmen Aptiv positioniert. Aurich initiierte die Teststrecke für autonom fahrende Fahrzeuge in Wuppertal  und holte zusammen mit der Bergischen Universität, dem Cluster und den Kommunen eines der größten Mobilitäts-Forschungsprojekte ins Städtedreieck: Bergisch.Smart_Mobility.



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