Noch gibt es Zeitzeugen und noch können wir Menschen befragen, die diese schreckliche Zeit miterleben mußten. Furchtbar ist, was Menschen Menschen antun können – und es auch getan haben.

Auch in unserem schönen Bergischen Land gibt es Orte des Erinnerns, der von dieser Zeit berichten.

Darum ist es ein gutes Zeichen, wenn wir uns auch heute noch – viele Jahrzehnte später – an die Ereignisse erinnern. Nicht um Schuldgefühle aufzuwühlen. Vielmehr ist es eine Chance zu erkenne, wozu Menschen fähig waren – und noch sind. Darum rufen wir auch zur Wachsamkeit auf. Jeder Mensch ist zu allem fähig, wenn die Umstände und Gelegenheiten dies ermöglichen. Darum dürfen wir heute mahnen, erinnern und den Blick auf unsere Zeit lenken.

Gibt es heute vielleicht ähnliche Möglichleiten, Verhältnisse, Geisteshaltungen? Dann ist es unsere heilige Pflicht dort einzuschreiten. Leid geschieht nicht alleine durch die Täter – sondern ebenso durch die Menschen, die dazu schweigen und wegschauen.

Opfer sind immer „die Anderen“ – Menschen, die man nicht versteht, kennt und schlußendlich verachtet. Doch dies darf nicht zum Alltag werden. Jeder Mensch verdient die Achtung seiner ihm verliehenen Würde. Wertschätzung ist noch nicht die Liebe, die uns das Christentum ans Herz legt, doch ist sie ein guter Anfang.

Wir wollen hinschauen, laut rufen und einschreiten, wenn Unrecht geschieht. Im Kleinen wie im Großen. Zivilcourage ist eine Aufgabe für Jedermann. In der Politik tätig oder als schlichter Wähler.

Die erste Klausursitzung des neuen Jahres 2022 des Vorstandes der CDU Cronenberg fand leider nur online statt. Gerne hätte man sich mal wieder bei einer gemeinsamen „Tasse Kaffee“ getroffen, aber die Verantwortung angesichts der Lage ließ dies nicht zu. Doch war die Teilnahme und die Beteiligung fast so intensiv und leidenschaftlich, wie es bei den Präsenzsitzungen früher war.

Bewegt von der einen Frage „Welche Ziele sind dir persönlich für 2022 für Cronenberg wichtig“ gabe es eine lebhafte Diskussion. Möglichkeiten, Widerstände, Wünsche und Hoffnungen wurden besprochen und verworfen und zu guter letzt kristallisierte sich eine Kernbotschaft heraus, die wie zu Erwarten auch zukünftig Arbeit mit sich bringen wird.

Ganz oben auf der Liste steht natürlich die kommende Landtagswahl. Gerne würden wir beide Cronenberger Kandidaten in den Landtag geschickt sehen. Sowohl Rainer Spiecker als auch Anja Vesper-Pottkamp (jede/r im eigenen Wahlkreis) sind hier durchaus fähige und gute Kandidaten mit Erfolgsaussichten.

Des weiteren: Ein mehr an Miteinander von Partei, Fraktion und Stadtverordneten wird ebenso ausdrücklich gewünscht und soll ausgebaut werden. Mitgliederbeteiligung an Projekten und Gestaltung wird gefördert werden. Verantwortlich für die Mitgliederpflege ist hier Charlotte Dworzak, die dies natürlich nicht im Alleingang bewältigen kann.

Insgesamt wird die CDU Cronenberg mit der Zeit auch neue Formate des Miteinanders und der Kommunikation ausprobieren, anbieten und ausfüllen. Noch geht dies noch mit „angezogener Handbremse“, doch wird uns das Virus nicht komplett lahmlegen können. Politik findet im Miteinander statt.

Insgesamt war die Klausursitzung für die Teilnehmer ein erfrischender Aufschlag mit vielen Ideen und dem ausdrücklichen Wunsch nach weiterem Gespräch, was natürlich auch sofort geplant wurde. Bereits im Februar findet der nächste Termin statt. Man darf also gespannt sein.

Mit dem Beginn der Pandemie gab es eine Begründung für die Schließung des Bürgerbüros in Cronenberg. Nun gab es aber doch einige Fragen von Bürgern, die diese Einsparung sehr bedauerten und es werden Stimmen laut, die wieder die Einrichtung einer Bürgerbüros fordern. Handelt es sich hier um Einzelfälle? wie die Verwaltung es meint oder besteht tatsächlich ein Bedarf? Dieser >Frage wollen wir gerne nachgehen.

Dabei geht es nicht unbedingt um eine dauerhafte Einrichtung, sondern es würde reichen, wenn es einen verläßlichen Wochentag gäbe, wo hier Bürger die Dienstleistung der Stadt in Anspruch nehmen könnten.

Für uns zählt der Bürgerwille

Darum möchte die CDU in Cronenberg erfragen, wie groß der Bedarf nun wirklich ist – oder die Bürger doch gerne nach Barmen oder in andere Stadtteile pendeln würden.

Wir stellen diese Frage auf verschiedenen Kanälen und fassen die Ergebnisse dann anschließend zusammen.

Nehmen sie sich doch Zeit und klicken auf den Button Deiner Wahl. Wir sichern natürlich eine anonyme Bearbeitung gemäß DSGVO zu.

Ja, ich benötige ein Bürgerbüro in Cronenberg

Braucht Cronenberg ein Bürgerbüro?
Liebes CDU Mitglied, lieber Freund, liebe Freundin,
nicht selten wird sie unterschätzt; die Macht der Worte. Ist doch Sprache ein gewaltiges Instrument. Können wir mit Worten doch komplexe Sachverhalte klar machen – oder verbergen, was wir nicht offenbaren wollen.

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen“

Und der Schritt vom Verbergen hin zur Lüge ist doch recht klein. Auf der einen Seite wollen wir Wahrheit, Ehrlichkeit und Transparenz und auf der anderen Seite erleben wir, wie genau dies gegen uns und für fremde Ziele mißbraucht wird.
Und in letzter Zeit erleben wir vermehrt, wie feste Begriffe und Symbole einfach umdefiniert wird. Wer hat hier denn die Deutungshoheit an Wen verliehen? War der Regenbogen nicht immer das Symbol des Versprechens Gottes, die Erde nie wieder durch Wasser zu verderben? Doch heute hängen Regenbögen vor Kirchen, die etwas völlig anderes damit sagen wollen. Die Liste der Beispiele wäre hier lang.

Noch ist es aktuell

Doch ein Wort ist immer noch aktuell und wird dennoch recht selten genutzt. Es fristet ein Schattendasein in der Flut der Worte, der Nachrichten, der Newsletter und Handlungsanweisungen. Und dennoch tut es gut, wie Balsam aus der Apotheke unseres Vertrauens.
Ich möchte es dennoch nutzen und einfach mal anwenden. Ich möchte ein Danke sagen. Danke an die Mitarbeiter, treuen Mitglieder und aufmerksamen Leser. Danke für Hinweise auf Mißstände, Danke für die Treue in der Mitgliedschaft und Danke für die Spenden in jeglicher Form.
Gab es doch regelmäßige und auch unregelmäßige (Geld)-Spender. Doch war es nicht nur Geld. Wie sehr freuten wir uns über Unterstützer während der verschiedenen Wahlkampfstände. Auch ein kurzer Besuch, ein nettes Wort hat geholfen. Danke auch hier für gespendete Kaffeerunden 😉 .
Hatten wir zwischendurch eine Präsenzveranstaltung, dann waren viele dabei, um Anteil an „ihrer“ Partei zu haben; mitreden und zuzuhören.
Danke auch an die Helfer, die in der Flut 2021 mit zugepackt hatten. Hier war und ist immer noch an einigen Stellen Bedarf – doch es geht voran: Danke.

Dank ist zukunftsweisend

Doch mein Dank soll nicht nur in die Vergangenheit strahlen. Er ist auch verbunden mit der Hoffnung auf die gemeinsame Zukunft. Wir wollen gemeinsam auch 2022 dankbar und voller Zuversicht die Dinge anpacken, unser „Leuchtturmprojekt“ identifizieren und voran treiben und an vielen kleineren Baustellen anpacken. In den kommenden Klausurtagungen werden wir im Vorstand Marker setzen.

Es gibt viel zu tun

Die Aufgaben sind zahlreich. Es schaudert mich ein wenig, denke ich an die Denkmalbereichssatzung. Hier brauchte es einen sehr langen Atem. Über dreißig Jahre wurde diese bearbeitet, um dann endlich 2021 fertig gestellt zu werden.

Doch es bleibt zu hoffen, daß nicht alle Projekte so lange „reifen“ müssen. Doch einen langen Atem werden wir haben und wir werden auch in diesem Jahr Dinge ernten, die unsere Vorgänger dankenswerterweise angestoßen haben und es werden von uns Dinge angestoßen, deren Erfolg unsere Nachfolger ernten werden. Und auch dafür bin ich dankbar.

Nachfolger sind gesucht

Und wieder bin ich dankbar. Diesmal für die kommende Generation an möglichen Leitern und Mitarbeitern, die sich jetzt schon eingefunden haben. Nicht der persönliche Profit ist hier der Motor, sondern die Liebe zur Heimat. Ist dies nicht schön?
Natürlich sind wir dankbar auch für finanzielle Spender, die uns helfen zukünftige Aktionen und Planungen auch durchzusetzen. Doch ohne die Mitarbeiter in allen Ebenen wäre dies nur die halbe Miete.
Ich bin dankbar für „unsere“ beiden Landtagskandidaten, zu denen wir eine gute Beziehung haben. Rainer Spiecker (MdL) tritt wieder an und als neues Gesicht haben wir Anja Vesper-Pottkamp aufgestellt. Mit Rainer hätten wir einen erfahrenen Vertreter in Düsseldorf und mit Anja Vesper-Pottkamp eine gut vernetzte und junge Frau, die für Familienwerte einsteht.

Unterschied Mensch

Letztendlich bin ich froh und dankbar, daß es dann doch der Mensch ist, der den Unterschied macht. Und so sende ich meinen Dank an meine Vorstandskollegen, an die Mitglieder und die, die es hoffentlich noch werden wollen.
Zu guter Letzt danke ich auch dem Schöpfer für jeden Tag, den wir noch nutzen dürfen und uns hier einbringen dürfen. Danke für diesen neuen Morgen, danke für jeden neuen Tag und Danke für die Kraft, hier alle Dinge zum Besten zu nutzen.
Dank möchte ich auf meinen Lippen bewahren und in den schwierigen Situationen hervorholen und einsetzen. Nörgeln und Meckern ist nicht unsere Art.
Bleiben Sie/Du gesund! und dankbar.
Cronenberg ist l(i)ebenswert!
Holger Reich
Vorsitzender der CDU Cronenberg

Alle Jahre wieder … und plötzlich ist wieder Weihnachten. Doch lassen sie uns bei dem ganzen Vorbereiten und Geschenkekauf nicht vergessen, warum wir diese heilige Nacht feiern. Aus einem jungen Paar wurde eine Familie und Gott wurde Mensch in seinem Sohn Jesus.

Grund genug sich zu besinnen und zu entschleunigen. Wir sind nicht vergessen und alleine. Unsere Bemühungen und auch die politische Arbeit wird beobachtet und das ist gut so.

Somit wünschen wir allen Mitgliedern, Freunden und auch dem politischen demokratischen Gegnern ein gesegnetes Weihnachtsfest 2021 und einen guten Wettstreit um die besten Lösungen für 2022.

Charlotte Dworzak

Mein Name ist Charlotte Dworzak, ich bin 23 Jahre alt und studiere an der Bergischen Universität Wuppertal Germanistik und Mathematik auf Lehramt für die Sekundarstufe zwei.


Mein Hobbys sind Ballett, lesen und Freunde treffen. Ich bin in die CDU Cronenberg eingetreten, weil ich mich gerne für Cronenberg und Wuppertal einsetzten und engagieren möchte.

Mir ist es wichtig das besonders jüngere Leute sich wieder mehr in der Politik engagieren und die Meinung der jungen Leute in der CDU Cronenberg und Wuppertal gut vertreten wird. Dafür setze ich mich gerne als Mitgliederbeauftragte im Vorstand
ein.


Info: Dem Vorstand jeder Organisationsstufe nach § 14 sowie dem Vorstand jedes Bezirksverbands nach § 17 gehört ein Mitgliederbeauftragter an, der von der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag der jeweiligen Organisationsstufe gesondert gewählt wird. Zum Mitgliederbeauftragten kann auch ein sonstiges gewähltes Mitglied des Vorstands gewählt werden. Der Mitgliederbeauftragte berichtet regelmäßig im Vorstand und der Mitgliederversammlung oder dem Parteitag.

Was ist denn nun Aufgabe des Mitgliederbeauftragten?

Als Mitglied des Vorstandes ist er erster Ansprechpartner für Interessenten, die sich über Wesen, Zwecke und Ziele der CDU informieren möchten. Für die Mitglieder ist er Ansprechpartner, wenn es um parteiinterne Anliegen geht. Fragen der Struktur oder inhaltlicher Art nimmt er auf und leitet diese im Zweifel weiter an den Vorstand, dessen Mitglied er ist, oder kann hierzu direkt eine Auskunft erteilen. Seine Sorge dient dem Zusammenhalt der Mitglieder und richtet sich auf die Beziehungspflege untereinander. Hierbei ist er Ansprechpartner für alle Generationen und achtet im besonderen Maß auf Jubilare, Geburtstage oder andere wichtige Details. Das familiäre Miteinander unter dem christlichen Geist ist hier die praktizierte Grundlage.

  • Mitgliederbeauftragte berichten regelmäßig dem Vorstand und der Mitgliederversammlung über Entwicklung und Aktivitäten im Bereich Werbung und Bindung.
  • Mitgliederbeauftragte achten darauf, daß Vorstandsmitglieder aktiv Interessenten auf eine MItgliedschaft ansprechen.
  • Mitgliederbeauftragte stimmen die Zusammenarbeit mit den vereinigungen ab. Der persönliche Kontakt ist hier unabdingbar.
  • Mitgliederbauftragte organisieren Veranstaltungen für Neumitglieder
  • Sie vermitteln Kontakte innerhalb der Partei
  • Sie informieren übre Strukturen, Veranstaltungen und die Arbeit vor Ort
  • Jubilare werden hier ebenso berücksichtigt, wie persönliche Ehrentage (Geburtstage etc.)
  • Bei allen Aufgaben achtet er streng auf die Einhaltung des aktuelle Datenschutzverordnungen
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