Als “stiller” Beobachter war den Mitgliedern und Besuchern Alexej Hundt (20) vermutlich bereits in der Bezirksvertretung bekannt. Hat er doch seit einiger Zeit auch an den Vorbesprechungen teilgenommen.

Nun war es also soweit. Die offizielle Vereidigung fand am 18.05.2022 im Rahmen der Bezirksvertretung statt. Völlig souverän und scheinbar ohne jede Aufregung ließ Alexej diesen wichtigen Schritt geschehen und erhielt somit aktives Mitsprache- und Stimmrecht als ordentliche Mitglied der Bezirksvertretung Cronenberg (dem “Stadtteilparlament” Cronenbergs).

Somit ist ein stückweit mehr die Verjüngung und Vermischung von Jung und Alt gelungen und die aktuelle CDU-Fraktion spannt den Bogen zwischen 20 und 80 Jahren lässig ab.

Es lohnt sich, für Croneberg sich einzusetzen und ein Teil eines kompetenten und engagierten Teams rund um Michael-G. von Wenczowsky (Fraktionssprecher der CDU in Cronenberg) zu sein. Unter erfahrenen Älteren läßt sich gut wachsen und in nächsten Zukunft reichlich “Frucht” zu bringen.

Wir wünschen Alexej an dieser Stelle viel Freude, Zuversicht und Durchhaltevermögen. Es ist keine leichte Aufgabe, doch es lohnt sich.

Workshop zur Aufarbeitung

Der Wupperverband (https://wupperverband.de/)und die Diakonie Wuppertal (https://www.diakoniewuppertal.de/) hatten eingeladen und Betroffene aus der Wuppertaler Kohlfurth (Überschwemmungsgebiet 14.7.2021) und interessierte Bürger trafen ein, um in einen konstruktiven Dialog zu treten. Gastgeber und ebenfalls Betroffener war die Firma Berger (https://www.bergergruppe.de/de/startseite/) , vertreten durch Dr. Andreas Groß, der engagiert und fachkundig seine Maßnahmen zum Eigenschutz und sein Projekt “Warnsensoren” vorstellte. “So ein Ereignis darf sich in dieser Art nicht wiederholen und hier werden zahlreiche Beteiligte sich einbringen, um eine Wiederholung zu verhindern.” Auch für dieses weltweit agierende Unternehmen war die Flutwelle eine mittlere Katastrophe und der Schaden geht in die Millionen. Arbeitsplätze sind hier allerdings nicht gefährdet.

Die Wichtigkeit des Themas zeigte sich dann aber auch an der versammelten Teilnehmerzahl. So waren mit Dr. Johannes Slawig auch andere Vertreter der Stadt anwesend. Der Wupperverband kam mit dem Geschäftsführer Georg Wulf und einem gut vorbereiteten Team, um diesen Termin unbedingt zu einem Erfolg zu führen. Die Präsentationen waren erfreulich informativ und Fragen wurden direkt und verständlich erklärt. Keine Spur von “in Deckung gehen” oder “verbaler Selbstverteidigung”. Man hatte verstanden, daß hier nur gemeinsam mit Betroffenen und fachbereichübergreifend eine aktive Gestaltung der Zukunft möglich ist.

Mit Frau Hoffman (Diakonie Wuppertal) kam auch der soziale Aspekt mit in den Fokus. Auch hier stehen noch gewaltige Aufgaben vor allen Beteiligten. Der Einsatz ihres Teams kann hier garnicht genug gewürdigt werden.

Als Vertreter der Politik und selbst Betroffener konnte ich hier einige Gedanken einbringen und insbesondere aufnehmen, die in den entsprechenden Gremien, insbesondere Land und Bund, sicherlich noch Thema sein werden. Mal darf gespannt sein.

Zu den Inhalten

Aus den Teilnehmern wurden vier Gruppen gebildet, die dann umlaufend durch die einzelnen Stationen liefen, so daß jeder Teilnehmer seinen Beitrag zu den Themen geben konnte. Jede Stimme fand Gehör und man konnte doch staunen, welch Sachverstand bei einigen Laien war, so daß wichtige Impulse u.a. vom Wupperverband aufgenommen wurden.

Zum Beispiel floßen Beobachtungen der Betroffenen zu Fließrichtungen während des Ereignisses aufgenommen und erste Ideen zu konkreten Schutzmaßnahmen angesprochen. Untersuchungen und Messungen werden folgen und so bauliche Schutzvorrichtungen zielig und nützlich gestalten helfen.

Schnell waren vier Stunden um und man war immer noch nicht fertig. Dies kann aber durchaus als gutes Zeichen gewertet werden.

Ausblick

Die Ergebnisse werden in einem Protokoll festgehalten und sollen auch anderen Betroffenen zur Verfügung gestellt werden. Sie bilden auch die Basis für weitere Workshop, denn den Teilnehmern war es klar: Diese Veranstaltung war nur der Aufschlag zu einer kleinen Workshop-Reihe.

Impressionen

Endlich können sich die Mitglieder und Freunde der CDU Cronenberg wieder mal im wirklichen Leben als Gemeinschaft treffen. Und dies soll dann auch geschehen. Die aktuellen Hygienevorschriften werden natürlich dennoch beachtet.

Der traditionelle letzte Donnerstag im Monat, diesmal also der 28. April 2022, soll dann auch bestmöglich durchgeführt werden. Das “Hotel zur Post” (Hauptstraße 47, 42349 W-Cronenberg) wurde reserviert und die Planung angegangen. Beginn ist dann um 18:30 Uhr.

Special Guest

Besonderes Highlight wird die Landtagskandidatin ANJA VESPER sein, die seit rund einem Jahrzehnt das Geschäft im Landtag bereits kennt und “aus dem Nähkästchen” plaudern kann. Mehr hierzu an diesem Abend.

Ihre Schwerpunkte in der politischen Arbeit wird Sie vorstellen und auch zu einigen persönlicheren Fragen Auskunft geben können.

Einen kurzen Bericht aus der lokalen Parteiarbeit wird sicherlich der Vorsitzende Holger Reich geben und aus der Bezirksvertretung erwarten wir vom Fraktionsvorsitzenden Michael-G. von Wenczowky Neuigkeiten und manch eine Info, die nicht immer in der Zeitung auftaucht.

Die Küche des Hotels zur Post wird wieder allerlei Leckereien im Angebot haben und so wird es ein bunter, lebendiger Abend werden können.

Beginn ist um 18:30 Uhr, Ende offen.

Hallo,

ich bin Anja Vesper und kandidiere im Wahlkreis 34 Wuppertal III- Solingen II für den Landtag 2022. Am Ende sind wir alle diejenigen, die davon profitieren, dass die CDU die Zügel in NRW weiter in der Hand behält.

Dafür möchte ich mit Ihnen und euch gemeinsam kämpfen. In meiner „aktuellen halben Stunde“ berichten Landtagspolitiker, was sich in ihren Fachbereichen getan hat und warum die CDU am 15. Mai die richtige Wahl ist.

Nehmen Sie sich 30 Minuten Zeit, lernen Sie mich kennen und diskutieren Sie mit über aktuelle Themen.

Immer montags, immer von 16.15 – 16.45 Uhr.

Wir starten am Montag, den 7.3.2022. Die weiteren Termine sind am: 21.3., 11.4. und 2.5.

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Anja Vesper


Thema: Anjas aktuelle halbe Stunde

Uhrzeit: 7.März.2022 16:15 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

        7.März.2022 16:15

        21.März.2022 16:15

        11.Apr..2022 16:15

        2.Mai.2022 16:15

Laden Sie die folgenden iCalendar-Dateien (.ics) herunter und importieren Sie sie in Ihr Kalendersystem.

Wöchentlich: https://us02web.zoom.us/meeting/tZIkd-6urTotGNIQTW8Tz1X7uR4YSMU1vS1k/ics?icsToken=98tyKuGupzstHNeUtxuBRpwAHYigKO7ztn5ajY10rSvSWxRJMzuhI9AWC4FSJYnG

Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/86907631726?pwd=eE1JWjNabHRHSVMyeTZCeXNBSXdrZz09

Meeting-ID: 869 0763 1726

Kenncode: 095389

Schnelleinwahl mobil

+496950500951,,86907631726#,,,,*095389# Deutschland

+496950500952,,86907631726#,,,,*095389# Deutschland

Einwahl nach aktuellem Standort

        +49 69 5050 0951 Deutschland

        +49 69 5050 0952 Deutschland

        +49 695 050 2596 Deutschland

        +49 69 7104 9922 Deutschland

        +49 69 3807 9883 Deutschland

        +49 69 3807 9884 Deutschland

Meeting-ID: 869 0763 1726

Kenncode: 095389

Ortseinwahl suchen: https://us02web.zoom.us/u/kegNCJL3wE

Seit nunmehr zwei Jahren verzichten die Cronenberger Bürger auf die bürgernahen Servicedienstleistungen der Stadt und fahren seitdem (mehrfach) quer durch Wuppertal, um z.B. einen simplen Personalausweis zu erhalten.

Zuerst wurde die Begründung für die Schließung auf die Coronalage geschoben. Doch ist dies offenbar nicht der wirkliche Grund.

Aus diesem Grunde hatte auch bereits der Stadtverordnete Holger Reich den Oberbürgermeister Schneidewind in einem offiziellen Brief aufgefordert, hier tätig zu werden. Doch leider ist hier bis heute nichts geschehen, bis auf Pressemeldungen war zu diesem Thema nichts zu entnehmen.

Geht es doch hier nicht nur um ein Stück Bequemlichkeit einiger Bürger im Stadtrand. Vielmehr geht es doch auch um ökonomische und ökologische Gründe, die Bürgerbüros in einer Großstadt wie Wuppertal quasi zwingend erforderlich machen. Müssen doch nicht die Bürger (mehrfach) anreisen, Parkplatzsuche – und gebühren zahlen, Emissionen verursachen und zudem auch lange unterwegs sein, um ein Dokument zu beantragen – und bei einem weiteren Termin dann endlich abzuholen. Modernes Verwaltungsmanagement sieht anders aus. Wo bleibt da die seit Jahrzehnten versprochene Digitalisierung?

Sollen da nun zukünftig nur noch zwei oder drei Bürgerbüros in Wuppertal bereit stehen? Und nach welchen Kriterien wird hier entschieden? Bürgerbefragungen haben gezeigt, daß der Unmut hier erheblich ist. Der Bedarf an einem eignen Büro groß. Auch die Cronenberger Bürgervereine hatten hier bereits öffentlich ihren Unmut kund getan. Leider ohne Erfolg.

Streiten wir gemeinsam für ein bürgernahes, lebenswertes Cronenberg!

Holger Reich | Michael-G. von Wenczowsky

Vorsitzender und Stadtverordneter | Fraktionsvorsitzender BV Cronenberg

Öffnung des Bürgerbüros Cronenberg

Die erste Klausursitzung des neuen Jahres 2022 des Vorstandes der CDU Cronenberg fand leider nur online statt. Gerne hätte man sich mal wieder bei einer gemeinsamen “Tasse Kaffee” getroffen, aber die Verantwortung angesichts der Lage ließ dies nicht zu. Doch war die Teilnahme und die Beteiligung fast so intensiv und leidenschaftlich, wie es bei den Präsenzsitzungen früher war.

Bewegt von der einen Frage “Welche Ziele sind dir persönlich für 2022 für Cronenberg wichtig” gabe es eine lebhafte Diskussion. Möglichkeiten, Widerstände, Wünsche und Hoffnungen wurden besprochen und verworfen und zu guter letzt kristallisierte sich eine Kernbotschaft heraus, die wie zu Erwarten auch zukünftig Arbeit mit sich bringen wird.

Ganz oben auf der Liste steht natürlich die kommende Landtagswahl. Gerne würden wir beide Cronenberger Kandidaten in den Landtag geschickt sehen. Sowohl Rainer Spiecker als auch Anja Vesper-Pottkamp (jede/r im eigenen Wahlkreis) sind hier durchaus fähige und gute Kandidaten mit Erfolgsaussichten.

Des weiteren: Ein mehr an Miteinander von Partei, Fraktion und Stadtverordneten wird ebenso ausdrücklich gewünscht und soll ausgebaut werden. Mitgliederbeteiligung an Projekten und Gestaltung wird gefördert werden. Verantwortlich für die Mitgliederpflege ist hier Charlotte Dworzak, die dies natürlich nicht im Alleingang bewältigen kann.

Insgesamt wird die CDU Cronenberg mit der Zeit auch neue Formate des Miteinanders und der Kommunikation ausprobieren, anbieten und ausfüllen. Noch geht dies noch mit “angezogener Handbremse”, doch wird uns das Virus nicht komplett lahmlegen können. Politik findet im Miteinander statt.

Insgesamt war die Klausursitzung für die Teilnehmer ein erfrischender Aufschlag mit vielen Ideen und dem ausdrücklichen Wunsch nach weiterem Gespräch, was natürlich auch sofort geplant wurde. Bereits im Februar findet der nächste Termin statt. Man darf also gespannt sein.

Nächste Seite »