Doppelter Grund zur Freude

15. Oktober 2021

Cronenberger haben Grund zur Freude

Die Bundestagswahlen waren diesmal ein spannendes Rennen und haben für ein kompliziertes Ergebnis gesorgt. Die Cronenberger CDU nahm dies Ergebnis sportlich auf und als Herausforderung, sich für die Zukunft noch besser und damit bürgernäher zu präsentieren.

Doch die aktuelle Entwicklung hatte wohl kaum jemand so erwartet. Durch das recht komplexe Wahlverfahren rücken nun gleich zwei bewährte Politiker nach, von denen Cronenberg in besonderer Weise profitiert hat und nun auch weiterhin profitieren wird.

Durch die Personalwechsel in Berlin hat es sich so ergeben, daß nun auch der Stadtverordnete Rainer Spieker in den Landtag nach Düsseldorf nachrücken wird (wir berichteten). So haben Cronenberger auch einen noch besseren Zugang zu einem Politiker, der schon als Stadtverordneter und Bürgermeister fürs „Dorp“ sehr engagiert tätig war.

Spiecker war ein Glücksgriff für Cronenberg. Hat er doch in zahlreichen Situationen (nicht nur in der Flutlage!) schnell und unbürokratisch unterstützt.“ so der kommissarische Vorsitzende und ebenfalls Stadtverordnete Holger Reich.

Damit der Jubel der Cronenberger noch weiteren Grund bekommt, erfahren wir, daß auch Jürgen Hardt nun doch noch über Liste in den Bundestag einzieht. Hardt ist im Ort gut bekannt und mittlerweile auch international ein bekannter und renomierter Politiker. Trotz internationaler Aufgaben hat er in den letzten Jahre (seit 2009) die Bodenhaftung nicht verloren und sich auch in Cronenberg intensiv in lokale Belange eingebracht.

Cronenberg gratuliert Jürgen Hardt und freut sich auf den bereits gemachten Vortragstermin mit Jürgen Hardt zum Stammtisch der CDU Cronenberg.

Jürgen Hardt: „Ich freue mich, die Arbeit in Berlin für die Bürgerinnen und Bürger und die drei Bergischen Großstädte fortsetzen zu können. Wir Abgeordnete aus dem Bergischen Städtedreieck sollten die Anliegen von Remscheid, Solingen und Wuppertal wie bisher parteiübergreifend gemeinsam in Berlin vertreten. So haben wir die besten Chancen, erfolgreich zu sein. Auf Bundesebene will ich gerne an meine politische Arbeit im außen- und sicherheitspolitischen Bereich anknüpfen.

Die letzten Tage waren wegen der sich für mich seit dem 2.10. abzeichnenden notwendigen Korrektur des Wahlergebnisses ziemlich aufregend, vor allem für meine Mitarbeiter, deren Verträge andernfalls Ende des Monats beendet worden wären. Im Berliner Büro ist bereits alles zusammengepackt. Doch wir haben Vorsorge getroffen, schnell wieder zu einhundert Prozent arbeitsfähig zu sein. Mein Team und ich freuen uns darauf, dass es nun ungebremst weiter geht.“

Foto: Wupperfotografie Archivfoto

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